Der Vorstand des Heimatvereins: Kassenwartin Anne Spengler, stellvertretende Vorsitzende Angelika Lohe, Vorsitzenden Dietrich Pollmann und Schriftführerin Dorothee Oermann (von rechts). Foto: Verein für Orts- und Heimatkunde
Höhepunkt des Jahres war der „Gladbecker Heimatpreis 2024“ verliehen für das „Graffitibild von Alt-Gladbeck - Neben den Veranstaltungen wurden auch langfristigen Projekte weiterverfolgt
Die Jahresbilanz des Vereins für Orts- und Heimatkunde Gladbeck fällt positiv aus. In den vergangenen zwölf Monaten hat der Verein 101 Veranstaltungen durchgeführt, um die engere und weitere Heimat in ihrer bunten Vielfalt zu erkunden. Dazu gehören Gladbecker Stadterkundungen, geführte Radtouren und Wanderungen, Städtetouren mit dem Bus, mehrtägige Reisen, geschichtliche Vorträge und gesellige Abende, teilweise in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und dem Museum in Wittringen. Insgesamt nahmen über 2.200 Personen teil.
Neben den Veranstaltungen hat der Heimatverein auch seine langfristigen Projekte weiterverfolgt. Dazu zählen die Betreuung des Baumlehrpfads in der Innenstadt, die Beschaffung von „Legendenschilder“ zur Erklärung Straßennamen sowie die Mitarbeit beim Stadtmagazin „Gladbeck unsere Stadt“, das dreimal im Jahr erscheint und von allen 680 Mitgliedern kostenlos erhalten wird.
Heimatpreis 2024
Als Höhepunkt des Jahres der Verein 16. Dezember im Ratssaal den „Gladbecker Heimat 2024“ für das „Graffitibild Alt-Gladbeck mit Gladebecke“, auf der großen Wand am Durchgang von der Lambertistraße zum Schenkendiek zu sehen ist Das Bild wurde vom Gladbecker Graffitikünstler Maurizio Bet erstellt.
Weitere Informationen sowie das Programm für das 1. Halbjahr 2025 sind auf der Internetseite www.heimatverein-gladbeck.de einzusehen.
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Foto: Stadt Gladbeck
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