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Nicole Gruschinski

Traditionelles „Apfelanpflücken“ der Appeltatenmajestäten auf dem Hof Maaßen

Die Appeltatenmajestäten beim traditionellen Apfelanpflücken,
Die Appeltatenmajestäten mit der amtierenden Appeltatenmajestät Michele Grade und Sponsor Philipp Maaßen. Foto: Stadt Gladbeck

Die Vorfreude steigt: Am ersten Septemberwochenende steht die Gladbecker Innenstadt wieder ganz im Zeichen des Apfels.

Zum 37. Appeltatenfest lädt die Stadt am 5. und 6. September zu zwei Tagen voller Tradition, Genuss und Gemeinschaft ein. Zeit, die Apfelsaison einzuläuten.

Den Auftakt zur Erntesaison gaben jetzt die amtierende Appeltatenmajestät Michele Grade und einige der ehemaligen Majestäten. Gemeinsam besuchten sie die Apfelplantage von Philipp Maaßen und Ehefrau Alina Schmittgen. Seit 2012 baut der Hoflieferant der Appeltatenmajestäten auf seinem Gladbecker Betrieb verschiedene Apfelsorten wie Elstar und Wellant an – frisch, regional und voller Geschmack. Jahr für Jahr stellen sie den Majestäten großzügig Äpfel zur Verfügung. Ohne diese Unterstützung könnten sie nicht in dem Umfang für Bedürftige spenden, wie es inzwischen Tradition geworden ist.

Der Apfel im Mittelpunkt des Festes

Auch beim Appeltatenfest selbst dreht sich alles um den Apfel:

  • Verkaufsstand mit Erntezug (Hochstraße): Frische Äpfel direkt vom Bauern.
  • Mobile Saftpresse (Marktplatz): Aus frisch geernteten Äpfeln entsteht aromatischer Apfelsaft direkt vor Ort.
  • Gladbecker Apfelsaft (Willy-Brandt-Platz): Am Stand der Gladbeck Information ist der beliebte Saft ebenfalls erhältlich.

Kulinarischer Höhepunkt

Ein besonderer Genuss erwartet die Besucher am Appeltatensamstag vor dem Ladenlokal von Optik Rodewald. Dort backen die Appeltatenmajestäten ihre traditionellen Apfelwaffeln, selbstverständlich mit Äpfeln aus heimischem Anbau. Ein Duft, der jedes Jahr viele Gäste anzieht und längst zum festen Bestandteil des Festwochenendes geworden ist.

Unterstützer

Das Appeltatenfest wird unterstützt von Optik Rodewald, ELE Emscher Lippe Energie GmbH, der WAZ und dem Bauernhof Maaßen.

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