Seniorenbeirat unterwegs: Stadtspaziergang zur Feuerwehr und Herbstwanderung nach Herten
Ab Montag, 2. November, startet der Verkauf der mittlerweile 13. Auflage. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage wurde die Stückzahl erneut erhöht: Statt 3.000 werden diesmal 3.500 Kalender angeboten. Erfahrungsgemäß sind die Exemplare jedoch innerhalb kurzer Zeit vergriffen.
Das Titelmotiv zeigt erneut ein bekanntes Gladbecker Wahrzeichen: das Wasserschloss Wittringen. Das Foto stammt von Stadtsprecher David Hennig und schmückt den diesjährigen Kalender, der längst zu einer festen Größe im vorweihnachtlichen Stadtleben geworden ist.
Auch diesmal lohnt sich der Kauf nicht nur wegen des guten Zwecks. Hinter den Türchen verbergen sich Gewinne im Gesamtwert von mehr als 10.000 Euro. Den Hauptpreis stiftet die Sparkasse Gladbeck. Verlost werden vier Goldplättchen mit einem Gewicht von jeweils zwei Gramm.
Darüber hinaus warten mehr als 120 attraktive Preise auf die Gewinner, darunter Restaurant-Gutscheine und vieles mehr.
Besonders erfreut zeigt sich Lions-Präsident Simon Terhardt über die große Unterstützung aus der lokalen Wirtschaft. Fast alle Sponsoren der Vorjahre beteiligen sich erneut an der Aktion. Hinzu kommen neue Förderer wie das Restaurant Jammerkrug und die neue Padel-Halle in Gelsenkirchen.
Die Bilanz der vergangenen Jahre kann sich sehen lassen: Seit Einführung des Adventskalenders konnten mehr als 200.000 Euro für soziale Projekte und gemeinnützige Einrichtungen gesammelt werden.
Der Erlös des diesjährigen Kalenders kommt gleich vier Empfängern zugute. Unterstützt wird die Hausaufgabenhilfe des Kinderschutzbundes, die sich für mehr Bildungs- und Chancengleichheit einsetzt. Eine Förderung erhält zudem der Hospizverein für den Aufbau eines Tageshospizes in Gladbeck. Auch die Malteser profitieren von der Aktion. Sie möchten für ihren Wärmebus einen Lebensmittelkühlschrank anschaffen. Das Technische Hilfswerk plant die Anschaffung eines Materialrollwagens.
Trotz gestiegener Kosten bleibt der Preis des Lions-Adventskalenders unverändert. Ein Kalender kostet weiterhin fünf Euro.